Weitere Verzögerung für Projekt "Francesco"

Der geplante Neubau „Francesco“ im Klostergarten verzögert sich weiter. Wie die „Luzerner Zeitung“ berichtete, kommt der Fall nun vors Bundesgericht.

Das Kantonsgericht hatte die Beschwerde gegen das Projekt abgewiesen. Doch die Beschwerdeführer gelangen nun an die nächste Instanz. Jetzt muss sich das Bundesgericht mit dem Fall befassen. Laut der „Luzerner Zeitung“ handelt es sich bei den Einsprechern um zwei Anwohner, die Stiftung Archicultura für Orts- und Landschaftsbildpflege und eine Immobilienfirma mit Sitz in der Stadt Luzern.

Die Projektgegner bemängeln, dass der Neubau aus Gründen des Denkmalschutzes unzulässig sei und nicht ins Ortsbild passe. Das Kantonsgericht war jedoch der Ansicht, dass die Klostermauer, die für das Projekt durchbrochen würde, nicht unter Denkmalschutz steht.